Inspiriert durch meinen Vater fotografiere ich seit meiner Kindheit, und meine erste Spiegereflexkamera, eine Fuji AX-3 mit Zeitautomatik, bekam ich als Teenager. Es folgte dann eine Minolta X-700, sicherlich ein Meilenstein in der Weiterentwicklung der Kameratechnologie. Als diese nach einem Orkansturm an der Nordseeküste ihren Dienst quittierte, erwarb ich meine erste Nikon, eine voll-manuelle FM2, die ich viele Jahre lang benutzt habe – und der Verzicht auf jegliche Automatikfunktionen war vermutlich meine beste Ausbildung. Die Nikon F90X war dann meine letzte analoge Kamera und der Übergang zur digitalen Fotografie erfolgte zuerst über Kompaktmodelle wie die Stil-Ikone Canon Digital Ixus und später die Nikon Coolpix 995. Mit der Nikon D70 begann dann mein Einstieg in die digitale Spiegelreflexfotografie, gefolgt von der D200 und D300. Mit der Nikon D3 erfolgte dann im August 2009 der Umstieg auf das digitale Vollformat.
Nach vielen Jahren mit dem Nikon System (zuletzt D4) bin ich dann in 2017 komplett auf Leica umgestiegen – neben der Leica SL als spiegelloser Systemkamera nutze ich die Leica Q als unauffällige “immer dabei” Kamera mit der gleichen kompromisslos guten Bildqualität wie die der großen Schwester Leica SL. Und für den kleinen Spaß zwischendurch und ein bisschen “retro” feeling sorgt die Leica Sofort.
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